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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward (1 Leser) (1) Gäste
Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von smampfal geschrieben am 16.12.2008 06:14
lol... wenn wer das was ich mir denke auch so formulieren kann das es recht und verständlich ist dann bediene ich mich seiner worte.
abgesehen davon hat deslizer früher auch im klitschkoforum geposted.
sonst dürfte man auch keinen artikel aus einem magazin ver_link_en denn die hat auch immer wer anderer geschrieben.


@ jisi
das mit dem "ihr" in deiner antwort hab ich mir eh ungefähr so vorgestellt.

deine welt besteht nur aus schwarz und weiss.
entweder für klitschko oder dagegen.
dazwischen gibt es nichts... schade drum, da bleibt die objektivität ordentlich auf der strecke.
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 16.12.2008 13:02
Ich habe bewusst "ihr" geschrieben, denn ich poste schon länger bei sportforen, wie du bekanntlich weist und man ist dort nun nicht gerade "klitschkofreundlich". Und gerade die von dir zitierten User, sind diejenigen, die 2004 bei Brewster nicht!!!! von einer Manipulation ausgingen, sondern schlicht und ergreifend sagten, Wladimir hat überpact und er hat keine oder wenig Nehmerfähigkeiten. Ich bin immer von einer Manipulation ausgegangen, weil ich nunmal weiß, was ich gesehen habe und ich lasse mich nicht von irgendwelchen Internet-Usern oder Journalisten in die Irre führen. Und wie "die Ratten kamen immer mehr User aus ihren Löchern" und fielen über mich her, Kritik unterhalb der Gürtellinie von allen Seiten. Es gab auch per PN persönliche Drohungen an mich, das Schreiben im Internet einzustellen. Aber je man mir drohte, desto mehr war ich davon überzeugt, die Wahrheit zu schreiben. Denn nur so machte das Verhalten Sinn. Dann wurde ich von jemanden kontaktiert, der aus der Szene ist und der sagte mir, dass diese User teilweise von Universum und Sauerland sind, die in den einschlägigen Boxforen schreiben. Keine "normalen" Fans. Aber mundtot machen lasse ich mich nicht, von niemanden.

Und dieselben Leute kritiiseren ihn heute für einen Boxstil, in dem er ein gemäßigtes Tempo boxt, nicht alles auf den frühen KO setzt, sondern sich seine Kraft einteilt, geduldig ist und den Sieg hereinboxt.

Du kannst dir ja mal Interviews mit Herrn Sdunek nach dem Brewster Kampf anhören, "das hat er sich selbst zuzuschreiben", er hätte die Führhand bringen müssen und nicht den KO suchen. Und von daher wäre es WK unmöglich einen anderen Stil zu boxen.

Es ist nur Kritik um der Kritik willen bzw. man hat wieder nicht das Bekommen, was man will und das ist ein krabbelnder Wladimir Klitschko.

Und bevor jetzt wieder die Diskussion entfacht, Team Klitschko hat Beweise, dass im Brewster Kampf manipuliert wurde und WK´s Zuckerwerte stark erhöht waren, dies weiß ich von einem Mitglied des Teams, der damals mit in der Kabine war, als man Wladimir bewusstlos ins Krankenhaus gebracht hat. Seine Werte waren sehr bedrohlich und er hätte auch sterben können. Ich weiß nicht, ob ich an seiner Stelle nach einem derartigen Trauma noch boxen würde. Wladimir tut es. Mag sein, dass dieser Kampf noch immer ein wenig in seinem Gedächtnis ist. Wladimir musste sich damals damit abfinden, dass er trotz, dass er Beweise dafür hat, dass von außen eine Substanz ihm zugeführt wurde, die Sache ruhen lassen. Beweise, wer es war konnten nicht gefunden werden. Je mehr er versuchte Licht ins Dunkel zu bringen, desto unglaubwürdiger wurde er. Und so beschlossen die Klitschkos die Sachen auf sich beruhen zu lassen. Ich persönlich weiß nicht, ob ich damit umgehen könnte. Und am Rande hat mir das Teammitgleid auch den Hauptverdächtigen genannt, und siehe an, das ist auch mein Hauptverdächtiger. Allerdings musste ich zusagen, dessen Namen nicht in einem Internet-Forum zu erwähnen. Was ich auch nicht tun werde, da ich zu meinem Wort stehe.

Na ja wie dem auch sei, Wladimir hat seine richtigen Schlüsse daraus gezogen, er hat sein festes Team, einen eigenen Koch und nur noch Leute in seiner Nähe, denen er absolut vertraut.

Und Wladimir arbeitet mit dem Trainer seines Vertrauens Emanuel Steward und das begrüße ich und Steward ist bei Wladimir geblieben und das scheint einigen immer noch ein Dorn im Auge zu sein.

Steward und Wladimir arbeiten sehr erfolgreich zusammen und werden es auch weiter tun. Und wenn die Gegner eben wie Opfer aussehen, spricht das nur für die Klasse von Wladimir Klitschko und für dessen Trainer.

Wladimir Klitschko (2004): "Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und er noch mit mir arbeitet".

Und ich empfehle die HBO Version des Kampfes Rahman, wie erstaunt die HBO Crew über die Anzahl bzw. Vielzahl der Kämpfe von Wladimir Klitschko ist. WK hat bereits 55!!!! Profikämpfe, d. h. wenn er seine Karriere beendet, wird er wahrscheinlich soviele Kämpfe haben, wie Schwergewichtler ganz vergangener Tage. WK hat eine unglaubliche Karriere bisher. They never come back, so hieß es einmal, wenn ein Weltmeister verliert.

Wladimir hat sich nach schweren Niederlagen zurück in die Weltspitze geboxt und das mit Hilfe von Emanuel Steward. So wie Wladimir das getan hat, ist dies in der Geschichte des Boxsports einzigartig.

Und wenn er heute etwas vorsichtiger boxt, resultierend aus den Erfahrungen der Vergangenheit, dann kann ich das nur allzugut verstehen bzw. ganz im Gegenteil von einem intelligenten Boxer erwarte ich nichts anderes.

Hätte Wladimir damals in Kiew ein intelligentes Team um sich gehabt, hätte er die erste Niederschlage schon mal nicht erhalten. Dann hätte man ihm die Anweisungen gegeben, das Tempo am Runde 8 zurückzunehmen und er hätte eben gegen Ross Puritty einen Punktsieg über 12 Runden erboxt und keine TKO Niederlage erhalten. Ein Boxkampf geht über 12 Runden und wer am Ende zählt, wer den Ring als Sieger verlässt.

Das ist nicht immer der stärkere Mann, sondern der clevere, smarte, der Boxer mit der besseren Strategie, dem besseren Team.



Und wer die Zusammenarbeit zwischen Emanuel Steward und Wladimir Klitschko noch immer meint kritisieren zu müssen, dem empfehle ich die Setanta Sports Version des Kampfes Klitschko vs. Rahman anzuschauen. Ich habe heute Urlaub und habe mir diese Version gerade angeschaut. Die Kommentatoren sind des Lobes voll, was die Kampfführung von Wladimir angeht. Sowohl was die technische Ausführung, als auch die Taktik angeht.

Leider ist in Deutschland mittlerweile der Boxsport, auch was die Kommentierung angeht, komplett infiltriert vom ostdeutschem Amateurboxstil, so dass auch die Kommentatoren nicht mehr in der Lage sind, Profiboxen entsprechend zu beurteilen. Profiboxen heißt nämlich nicht sich "Fuß an Fuß gegenüberstehen und auf den Kopf schlagen nach dem Prinzip erst du dann ich."

Dies sieht in anderen Ländern Gott sei Dank offenbar noch anders aus. Die Kommentatoren von Setanta Sports sind in in der Lage, diesen hervorragenden Kampf so zu kommentatieren, wie der Kampf es wert ist.

Das gleiche gilt auch für die HBO Version.
Letzte Änderung: 16.12.2008 15:26 von jisi.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von smampfal geschrieben am 16.12.2008 17:03
ich bin kein antiklitschko... ich bin nur ein fan von guten boxkämpfen und das war keiner.

den unmut kann man mittlerweile auf allen einschlägigen seiten nachlesen.
das ist nicht auf meinem mist gewachsen.
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von paulinchen_ geschrieben am 16.12.2008 17:49
jisi schrieb:
Ich habe bewusst "ihr" geschrieben, denn ich poste schon länger bei sportforen, wie du bekanntlich weist und man ist dort nun nicht gerade "klitschkofreundlich". Und gerade die von dir zitierten User, sind diejenigen, die 2004 bei Brewster nicht!!!! von einer Manipulation ausgingen, sondern schlicht und ergreifend sagten, Wladimir hat überpact und er hat keine oder wenig Nehmerfähigkeiten. Ich bin immer von einer Manipulation ausgegangen, weil ich nunmal weiß, was ich gesehen habe und ich lasse mich nicht von irgendwelchen Internet-Usern oder Journalisten in die Irre führen. Und wie "die Ratten kamen immer mehr User aus ihren Löchern" und fielen über mich her, Kritik unterhalb der Gürtellinie von allen Seiten. Es gab auch per PN persönliche Drohungen an mich, das Schreiben im Internet einzustellen. Aber je man mir drohte, desto mehr war ich davon überzeugt, die Wahrheit zu schreiben. Denn nur so machte das Verhalten Sinn. Dann wurde ich von jemanden kontaktiert, der aus der Szene ist und der sagte mir, dass diese User teilweise von Universum und Sauerland sind, die in den einschlägigen Boxforen schreiben. Keine "normalen" Fans. Aber mundtot machen lasse ich mich nicht, von niemanden.

Und dieselben Leute kritiiseren ihn heute für einen Boxstil, in dem er ein gemäßigtes Tempo boxt, nicht alles auf den frühen KO setzt, sondern sich seine Kraft einteilt, geduldig ist und den Sieg hereinboxt.

Du kannst dir ja mal Interviews mit Herrn Sdunek nach dem Brewster Kampf anhören, "das hat er sich selbst zuzuschreiben", er hätte die Führhand bringen müssen und nicht den KO suchen. Und von daher wäre es WK unmöglich einen anderen Stil zu boxen.

Es ist nur Kritik um der Kritik willen bzw. man hat wieder nicht das Bekommen, was man will und das ist ein krabbelnder Wladimir Klitschko.

Und bevor jetzt wieder die Diskussion entfacht, Team Klitschko hat Beweise, dass im Brewster Kampf manipuliert wurde und WK´s Zuckerwerte stark erhöht waren, dies weiß ich von einem Mitglied des Teams, der damals mit in der Kabine war, als man Wladimir bewusstlos ins Krankenhaus gebracht hat. Seine Werte waren sehr bedrohlich und er hätte auch sterben können. Ich weiß nicht, ob ich an seiner Stelle nach einem derartigen Trauma noch boxen würde. Wladimir tut es. Mag sein, dass dieser Kampf noch immer ein wenig in seinem Gedächtnis ist. Wladimir musste sich damals damit abfinden, dass er trotz, dass er Beweise dafür hat, dass von außen eine Substanz ihm zugeführt wurde, die Sache ruhen lassen. Beweise, wer es war konnten nicht gefunden werden. Je mehr er versuchte Licht ins Dunkel zu bringen, desto unglaubwürdiger wurde er. Und so beschlossen die Klitschkos die Sachen auf sich beruhen zu lassen. Ich persönlich weiß nicht, ob ich damit umgehen könnte. Und am Rande hat mir das Teammitgleid auch den Hauptverdächtigen genannt, und siehe an, das ist auch mein Hauptverdächtiger. Allerdings musste ich zusagen, dessen Namen nicht in einem Internet-Forum zu erwähnen. Was ich auch nicht tun werde, da ich zu meinem Wort stehe.

Na ja wie dem auch sei, Wladimir hat seine richtigen Schlüsse daraus gezogen, er hat sein festes Team, einen eigenen Koch und nur noch Leute in seiner Nähe, denen er absolut vertraut.

Und Wladimir arbeitet mit dem Trainer seines Vertrauens Emanuel Steward und das begrüße ich und Steward ist bei Wladimir geblieben und das scheint einigen immer noch ein Dorn im Auge zu sein.

Steward und Wladimir arbeiten sehr erfolgreich zusammen und werden es auch weiter tun. Und wenn die Gegner eben wie Opfer aussehen, spricht das nur für die Klasse von Wladimir Klitschko und für dessen Trainer.

Wladimir Klitschko (2004): "Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und er noch mit mir arbeitet".

Und ich empfehle die HBO Version des Kampfes Rahman, wie erstaunt die HBO Crew über die Anzahl bzw. Vielzahl der Kämpfe von Wladimir Klitschko ist. WK hat bereits 55!!!! Profikämpfe, d. h. wenn er seine Karriere beendet, wird er wahrscheinlich soviele Kämpfe haben, wie Schwergewichtler ganz vergangener Tage. WK hat eine unglaubliche Karriere bisher. They never come back, so hieß es einmal, wenn ein Weltmeister verliert.

Wladimir hat sich nach schweren Niederlagen zurück in die Weltspitze geboxt und das mit Hilfe von Emanuel Steward. So wie Wladimir das getan hat, ist dies in der Geschichte des Boxsports einzigartig.

Und wenn er heute etwas vorsichtiger boxt, resultierend aus den Erfahrungen der Vergangenheit, dann kann ich das nur allzugut verstehen bzw. ganz im Gegenteil von einem intelligenten Boxer erwarte ich nichts anderes.

Hätte Wladimir damals in Kiew ein intelligentes Team um sich gehabt, hätte er die erste Niederschlage schon mal nicht erhalten. Dann hätte man ihm die Anweisungen gegeben, das Tempo am Runde 8 zurückzunehmen und er hätte eben gegen Ross Puritty einen Punktsieg über 12 Runden erboxt und keine TKO Niederlage erhalten. Ein Boxkampf geht über 12 Runden und wer am Ende zählt, wer den Ring als Sieger verlässt.

Das ist nicht immer der stärkere Mann, sondern der clevere, smarte, der Boxer mit der besseren Strategie, dem besseren Team.



Und wer die Zusammenarbeit zwischen Emanuel Steward und Wladimir Klitschko noch immer meint kritisieren zu müssen, dem empfehle ich die Setanta Sports Version des Kampfes Klitschko vs. Rahman anzuschauen. Ich habe heute Urlaub und habe mir diese Version gerade angeschaut. Die Kommentatoren sind des Lobes voll, was die Kampfführung von Wladimir angeht. Sowohl was die technische Ausführung, als auch die Taktik angeht.

Leider ist in Deutschland mittlerweile der Boxsport, auch was die Kommentierung angeht, komplett infiltriert vom ostdeutschem Amateurboxstil, so dass auch die Kommentatoren nicht mehr in der Lage sind, Profiboxen entsprechend zu beurteilen. Profiboxen heißt nämlich nicht sich "Fuß an Fuß gegenüberstehen und auf den Kopf schlagen nach dem Prinzip erst du dann ich."

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Du hast vollkommen recht, habe gerade noch mal Setanta-Sports gesehen, ein Hochgenuss, ein toller Kampf, ich bin genau so begeistert wie Samstagabend live in der Halle, das ist Profiboxen at his best von Wladimir, lass die deutschen Zeitungen doch schreiben was sie wollen, sie haben einfach keine Ahnung, am Ende war groß Henry Maske im Bild mit leuchtenden Augen , selbst er war begeistert.
Letzte Änderung: 16.12.2008 17:52 von paulinchen_.
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 16.12.2008 18:24
smampfal schrieb:
ich bin kein antiklitschko... ich bin nur ein fan von guten boxkämpfen und das war keiner.

den unmut kann man mittlerweile auf allen einschlägigen seiten nachlesen.
das ist nicht auf meinem mist gewachsen.


Was mich nun wirklich nicht wundert. Die Presse würde ganz anderes schreiben, wenn am Samstag z. B. Luan Krasniqi Hasim Rahman derart vorgeführt hätte.

Dass die Presse (wer ist das überhaupt?, teilweise sind es die gleichen Leute, die für das Hamburger Abendblatt schreiben, die Boxsport, die FAZ, den Stern....). Tja warum wohl? Sollen die schreiben wie toll Wladimir Klitschko mit seinem amerikansichen Trainer zusammen arbeitet und die anderen Boxer wie Sandsäcke aussehen lässt?

Was haben sie dann in ihren eigenen Ställen? Auch Sandsäcke? Nein dort sind die guten Herausforderer mit den Top Trainer, nur momentan sieht es eher so aus, als ob sie es nicht bis in den Ring schaffen wollen.

Pressemäßig wird man Wladimir Klitschko nicht zu weit davon ziehen lassen wollen, denn sonst bleibt für die Herren Sauerland und Universum am Ende gar nichts mehr übrig. Die Psychokarte zieht ja bei WK nicht mehr, die konnte man bisher ziehen. Also muss man jetzt mal wieder die Gegner schlecht machen. Das ist alles sehr offensichtlich.

Denn die Presse schrieb ganz anders, als ein junger in der Prime stehender Axel Schulz in Las Vegas gegen einen alten, uralten, dicken, ja fetten George Foreman nach Punkten!!!!! verlor. Und wie wurde der Axel gelobt wie toll er doch war und er wurde betrogen blablabla. Ja bitteschön, einen so alten Foreman hätte ein junger WM Herasforderer KO schlagen müssen in Las Vegas, dann hätte man ihn auch nicht "betrügen" können. Denn ein junger Alit schlug Foreman auch KO, und da war der gute Mann noch ein paar Jährchen jünger und fitter.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von smampfal geschrieben am 16.12.2008 21:05
klar, die gesamte presse ist gegen wladimir.
die haben sich zusammengerottet und ein kartell gegründet um wladimir dem erdboden gleichzumachen.
drahtzieher der ganzen sache ist sauerland

ansonsten gehts aber eh noch....

schulz wurde deshalb gelobt weil er alles gegeben hatte, alles gezeigt hat und eigentlich gewonnen hatte.

wladimir kann allerdings viel mehr als das was er uns da gezeigt hat.
das ist auch das problem an der sache.... jeder andere champion, sei es jetzt chagaev, povetkin, valuev oder vitali, hätte rahman in dieser verfassung in der ersten schwer angeknockt und in der zweiten auf die bretter geschickt.... das ist nunmal eine tatsache und schönreden und auf die presse losgehen hilft da auch nix....
Letzte Änderung: 16.12.2008 21:06 von smampfal.
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