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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward (1 Leser) (1) Gäste
Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von Alina geschrieben am 16.12.2008 22:39
Ich glaub auch das Wladimir mehr kann als wir am Samstag gesehen haben aber man kann das auch nicht immer alles abrufen. Ein Kampf Vitali gegen Rahman hätte vielleicht anders ausgesehen aber bei den anderen von Dir genannten hab ich meine Zweifel.
Wladimir Klitschko = Simply the Best!!
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 16.12.2008 23:30
Ich finde das Gescheibe von einigen nur noch amüsant, denn Chagaev hat ja so toll seinen Titel gegen Matt Skelton verteidigt, der ja so gefährlich war. Und Povetkin, der hat ja den super gefährlichen Taurus Sykes .......

Hier wird getan, als habe WK gegen Rahman durc MD oder SD gewonnen.

Wladimir ist mit Emanuel Steward zu einem kompletten Boxer geworden, was wohl anscheinend sehr schwer zu ertragen ist. Die Verzweiflung ist ja wirklich nicht mehr zum aushalten

Wladimir hat beim Kampf gegen Rahman keine Runde abgegeben, sogar die 6ten Runde mit 10:8 gewonnen und in der 7ten Runde brach der Ref. den Kampf nach zu vielen Treffern ab.

Das ist nur Kritik um der Kritik willen, nichts anderes. Abgesehen davon verfügt Rahman über eine sehr guten rechten Cross, den er nur nicht anbringen konnte, weil Wladimir ein so hervorragenden schnel Jab schlägt.

Ja er gewinnt die Kämpfe fast nur mit Jab, es gab mal eine Zeit beim Profiboxen, da war das das beste was es überhaupt gibt, ein Boxer, der die Gegner mit dem Jab dominiert, sein Name war Larry Holmes. Wenn Wladimir nicht mehr zeigen muss, warum sollte er? Warum sollte er das Risiko eingehen, selbst getroffen zu werden. Da liegt nämlich der "Hase im Pfeffer". Die besagten Herren wollen Wladimir Klitschko krabbeln sehen.

Aber Pech gehabt, der hat defensiv sehr viel gelernt und wenn es deswegen eine Runde länger dauert bis der KO kommt, muss das Wladimirs Problem mit Sicherheit nicht sein.

Er ist der beste Boxer im Schwergewicht, die Nr. 1 und das mit Hilfe von Emanuel Steward.

Und wie gesagt, ich empfehle die Version von Setanta Sports, denn diese Kommentatoren sind in der Lage die Feinheiten des Kampfes auch zu sehen, die kleinen _link_en Haken, der Jab, der kurz vorher in einen kleinen _link_en Haken umgewandelt wird, die Verhinderung des Infights, die hervorragende Beinarbeit usw. usw.
Letzte Änderung: 16.12.2008 23:32 von jisi.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von BlackWall geschrieben am 16.12.2008 23:39
Bei HBO hat Lewis komentiert und gesgat, WK muss variabler schlagen! Den so hat Rahman fast alle seiner Schläge gesehen. Deshalb konnte Rahman auch bis zu 7Runde durchhallten!
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 17.12.2008 00:05
BlackWall schrieb:
Bei HBO hat Lewis komentiert und gesgat, WK muss variabler schlagen! Den so hat Rahman fast alle seiner Schläge gesehen. Deshalb konnte Rahman auch bis zu 7Runde durchhallten!

Das ist richtig, aber was ist denn der Unterschied? Ob Rahman jetzt in der 3ten Runde oder in der 7ten Runde liegen bleibt. Wir haben mit 4 Leuten 1.000 Euro für die Karten bezahlt und waren deshalb auch nicht unzufrieden, dass es die 7ten Runde wurde.

Bitte Lewis auch vollständigen zitieren, der hat auch gesagt, dass Wladimir im Training noch viel mehr zeigt und es somit schade ist, dass er dies noch nicht ganz im Kampf zeigen kann. Also ist da noch Raum für mehr.

Lewis hat die Leistung von Wladimir nicht schlecht geredet, wie dies versucht wird und die Zusammenarbeit mit Emanuel Steward, die lobt Lewis nämlich in den höchsten Tönen und es sei auch sehr gut, dass Wladimir auf das hört, was Steward sagt. Und Steward war in der Ecke super zufrieden, Steward hat ja auch vor dem Kamfp angekündigt, dass es die 7te Runde wird. Wladimir hat also das Konzept und den Plan des Trainings im Kampf voll umgesetzt.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von BlackWall geschrieben am 17.12.2008 00:17
jisi schrieb:


Das ist richtig, aber was ist denn der Unterschied? Ob Rahman jetzt in der 3ten Runde oder in der 7ten Runde liegen bleibt. Wir haben mit 4 Leuten 1.000 Euro für die Karten bezahlt und waren deshalb auch nicht unzufrieden, dass es die 7ten Runde wurde.

Bitte Lewis auch vollständigen zitieren, der hat auch gesagt, dass Wladimir im Training noch viel mehr zeigt und es somit schade ist, dass er dies noch nicht ganz im Kampf zeigen kann. Also ist da noch Raum für mehr.

Lewis hat die Leistung von Wladimir nicht schlecht geredet, wie dies versucht wird und die Zusammenarbeit mit Emanuel Steward, die lobt Lewis nämlich in den höchsten Tönen und es sei auch sehr gut, dass Wladimir auf das hört, was Steward sagt. Und Steward war in der Ecke super zufrieden, Steward hat ja auch vor dem Kamfp angekündigt, dass es die 7te Runde wird. Wladimir hat also das Konzept und den Plan des Trainings im Kampf voll umgesetzt.


Da Wladimir People Champion werden will, muss er solche Gegner wie Rahman kurzrundig KO schlagen! Und das kann er auch, in dem er auch mal ein Uppercut , auf den Körper, oder auch mal mehr Kombinationen schlägt! Obwohl der Sieg über Rahman auch schon so recht eindeutig war!

Es müssen einfach stärkere Gegner kommen, die WK auch mal richtig fordern!
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 17.12.2008 00:25

Es müssen einfach stärkere Gegner kommen, die WK auch mal richtig fordern!


Da hast du Recht.

Wladimirs Können hat noch viel Raum nach oben. Lewis sprach von 40 %, die WK im Ring abgerufen hat.

Und was die angebliche Stilumstellung angeht, dass Steward aus dem mit Sdund offensiv boxenden Wladimir einen Langweiler gemacht hätte, sieh an sieh an, früher war das doch gerade so toll an Wladimir, als Sdunek noch in der Ecke war. Nur heute setzt Wladimir das viel perfekter um mit einem Coach, der doch gar keine Erfahrung hat, was Taktik angeht. Man schreibt so hartnäckig Wladimir und Steward schlecht, weil man sich vor vier Jahren ad absurdum geführt hat und es zeigte, wie wenig Sachverstand bei einigen Herren des deutschen Boxsports vorlag.

"Es zeichnet Wladimir aus, dass er die Ruhe behält und seinen Gegner allmählich zermürbt", entgegnete Kohl auf einige Buh-Rufe der Zuschauer in den eher langweiligen Runden 4 und 5. Rund vier Millionen Mark (2,05 Millionen Euro) durfte der Schützling von Trainer Fritz Sdunek als Börse mit nach Hause nehmen. Shufford musste sich mit 700 000 Mark begnügen.

http://www.rp-online.de/public/article/sport/300237/Schwergewichtler-Wladimir-Klitschko-bleibt-WBO-Weltmeister.html

....

Grund für diese temporäre Langeweile war die Tatsache, dass Klitschko, ganz im Gegensatz zu seinem Gegner, den Kampfplan seines Trainers Fritz Sdunek exakt ausführte. Das war zwar fürs Auge nicht sonderlich schön - besonders für das rechte von McCline, das bald völlig zugeschwollen war -, aber für den Erfolg das einzig Richtige.

Klitschko dominierte, ohne zu brillieren. Doch der promovierte Sportwissenschaftler hat genug graue Hirnzellen, um zu wissen, dass ein noch so brillanter Kampf am Ende nichts zählt, wenn man vor lauter Brillieren eine ansatzlose Rechte oder _link_e des Gegners übersieht. Coach Sdunek fasste das Ergebnis mit einem Satz zusammen: "Er hat McCline systematisch ausgeboxt und ist kein Risiko eingegangen."...

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2002/12/09/102090.html


Und das sagten die Herren 2004:

"Das ist ein Stil, den Steward noch nie trainert hat. Ein taktisch boxender Ukrainer, das ist etwas anders als offensive Latinos." Das sagt Jean-Marcel Nartz, der Technische Leiter im Universum-Boxstall, der die Klitschko-Brüder vertritt.

Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0408/sport/0023/index.html
Letzte Änderung: 17.12.2008 01:20 von jisi.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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