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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA (1 Leser) (1) Gäste
Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von beachbulette geschrieben am 03.10.2009 04:02
jap hatte ich ja auch schon vor ein paar tagen geschrieben...

schön, daß er sich nicht für unbesiegbar hält und an sich weiter arbeitet.
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von beachbulette geschrieben am 03.10.2009 15:46
Vitali Klitschko Dominates In Ratings As Well As In The Ring

LOS ANGELES (Oct. 2, 2009) – Vitali Klitschko’s dominating defense of his World Boxing Council (WBC) heavyweight _title_ over No. 1 ranked challenger Cristobal Arreola on Sept. 26 on HBO drew the highest rating of 2009 for an HBO World Championship Boxing telecast. Klitschko-Arreola scored higher ratings than Antonio Margarito and Shane Mosley’s welterweight world _title_ fight and the Juan Diaz-Juan Manuel Marquez bout for the linear lightweight championship..

....

http://www.eastsideboxing.com/news.php?p=21397&more=1
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von beachbulette geschrieben am 03.10.2009 15:50
"Wahrscheinlich zu viele Drogen bei Mike Tyson"
Für Coach Fritz Sdunek war es der beste Vitali Klitschko aller Zeiten. Der Erfolgstrainer spricht bei SPOX über die Kritik von Mike Tyson, einen möglichen nächsten WM-Fight und sein ganz besonderes Verhältnis zu seinem Schützling.

Alle Box-Fans, die am vergangenen Wochenende in der Nacht von Samstag auf Sonntag den Wecker gestellt hatten, um sich Vitali Klitschkos WM-Kampf gegen Chris Arreola anzuschauen, werden es nicht bereut haben.

Klitschko zeigte im Staples Center zu Los Angeles eine beeindruckende Vorstellung und gewann den einseitigen Kampf gegen seinen zuvor ungeschlagenen Herausforderer durch technischen K.o. nach der zehnten Runde. Unglaubliche 301 Schläge fanden ihr Ziel - es war ein kleines Wunder, dass Arreola so lange stehen blieb.

Klitschkos WM-Titel nach WBC-Version war nie in Gefahr. "Ich habe es direkt nach dem Kampf schon gesagt. Das war der beste Vitali, den ich bis jetzt trainiert habe. Es war seine beste Leistung, die er boxerisch bislang gezeigt hat", sagt Fritz Sdunek im Gespräch mit SPOX.


"Er hat sich sehr viel bewegt und Arreola keine Chance gelassen, obwohl der all seinen Mut und seine Nehmerfähigkeiten in die Waagschale geworfen hat. Als Vitali in der zweiten Runde die ersten harten Treffer gelandet hat, war mir klar, dass da nichts passieren kann."

Dass Ex-Weltmeister Mike Tyson nach dem Kampf im Gegensatz zu allen Experten nicht beeindruckt war und Klitschko zum Karriereende riet, nimmt Sdunek mit Humor: "Mike Tyson ist schon ein bisschen weit weg vom Geschehen. Wahrscheinlich hat er zu viele Drogen genommen."


Wie lange Vitali Klitschko seine noch Karriere fortsetzen wird, weiß auch sein Coach nicht ganz genau.
"Noch ein oder zwei Jahre"

"Das werden wir von Kampf zu Kampf entscheiden. Wenn die Vorbereitung so gut läuft wie vor dem Kampf gegen Arreola, kann Vitali sicherlich noch ein oder zwei Jahre boxen. Danach sollten wir dann wirklich darüber nachdenken, ob der Körper das noch mitmacht. Wir müssen uns jetzt schon immer viel Neues einfallen lassen, um ihn zu belasten", erklärt Sdunek.

Der nächste Kampf von Vitali Klitschko soll für den 12. Dezember in Bern gegen den Amerikaner Kevin Johnson geplant sein.

"Davon weiß ich noch nichts. Ich habe das in der Zeitung gelesen und werde mich jetzt mal mit Vitali treffen, um darüber zu reden", sagt Sdunek.
Keine Angst vor Walujew oder Haye

Ein großes Ziel wäre nach wie vor, auch den WBA-Gürtel in die Familie Klitschko zu holen. "Das ist alles eine Frage der Verhandlungen. Egal, ob Walujew Weltmeister bleibt oder Haye sich den Titel holt, Vitali würde auf alle Fälle beide schlagen", ist sich Sdunek sicher.


Der Erfolgscoach ist stolz, dass sein Schützling und er nun schon 14 Jahre zusammen durchgehalten haben. Manchmal habe es zwar auch gekracht, aber sie seien immer wieder zusammengekommen.

"Vtiali ist wie ein Sohn für mich und wir sind auch gute Kumpels. Wir machen Dinge zusammen, die Trainer und Boxer normal nicht zusammen machen würden. Das macht unser Verhältnis so stark", so Sdunek.

http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/0910/Artikel/vitali-klitschko-fritz-sdunek-chris-arreola-mike-tyson-wbc-wm-kampf-kevin-johnson-bern.html
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von jisi geschrieben am 03.10.2009 17:11
Diese Äußerung von Fritz Sdunek finde ich absolut unverschämt. Mike Tyson hat ein Recht auf seine eigene Meinung, auch wenn Herr Sdunek dies offenbar nicht gelernt hat, das zu akzeptieren, braucht man einem Menschen, der seine Meinung sagt, keinen Drogenkonsum zu unterstellen, Tyson wirkte im Interview absolut sympathisch und immerhin hat dieser Mann Respekt verdient, als einer der größten Boxer der Schwergewichtsgeschichte, zudem hat er vor kurzem seine kleine Tochter verloren.

Dass die Presse so etwas abdruckt ist genauso eine Unverschämtheit.

Ich hatte eher den Eindruck, dass Tyson die beiden WK und VK nicht so wirklich unterscheiden kann, wie dies bei vielen - gerade in den USA - der Fall ist. Und da kann man die Äußerung von Tyson schon nachvollziehen, da Wladimir sich flüssiger und geschmeidiger bewegt und die Gegner mit schnellen Punches zu Boden schickt.
Letzte Änderung: 03.10.2009 17:16 von jisi.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von paulinchen_ geschrieben am 03.10.2009 17:18
jisi schrieb:
Diese Äußerung von Fritz Sdunek finde ich absolut unverschämt. Mike Tyson hat ein Recht auf seine eigene Meinung, auch wenn Herr Sdunek dies offenbar nicht gelernt hat, das zu akzeptieren, braucht man einem Menschen, der seine Meinung sagt, keinen Drogenkonsum zu unterstellen, Tyson wirkte im Interview absolut sympathisch und immerhin hat dieser Mann Respekt verdient, als einer der größten Boxer der Schwergewichtsgeschichte, zudem hat er vor kurzem seine kleine Tochter verloren.

Dass die Presse so etwas abdruckt ist genauso eine Unverschämtheit.



Dem kann ich mich nur anschließen, denn Mike Tyson hat den Kampf beurteilt wie er ihn gesehen hat und das ist sein gutes Recht, denn er ist in der Freiheit aufgewachsen und weiß was eine eigene Meinung ist, im Gegensatz zu Herrn Sdunek, der dies nie gelernt hat , leider auch nicht in den letzten 20 Jahren Freiheit nicht und dies wahrscheinlich auch nicht mehr lernen wird, zu akzeptieren, das andere Menschen auch eine eigene Meinung haben dürfen und das nicht nur seine maßgebend ist.
Letzte Änderung: 03.10.2009 17:20 von paulinchen_.
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von jisi geschrieben am 03.10.2009 17:25
Richtige sehe ich ganz genauso, jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Meinung und auch das Recht diese zu äußern. Dass einige dies bis heute nicht gelernt haben, habe ich schon oft genug - gerade in Boxforen - zu spüren bekommen, was mich aber nicht im geringsten beeindruckt.

Hier noch jemand mit seiner Meinung zum Kampf:

James Toney:

“Klitschko was scared to death of Arreola,” said Toney. “That’s why he fought that way.”

Toney shook his head at the sight of Klitschko hit and running against a smaller man and doesn’t believe Klitschko or his younger brother will ever step in the ring with him. He has proof.

“Vitali likes to put his head back when he’s against the ropes,” said Toney. “All you got to do is hit him in the stomach and come back with an uppercut to the head when it comes down.”

“If they want to fight America’s best they got to fight me. All those other fighters don’t got nothing. Kevin Johnson is too young and the others don’t know what it takes,” says Toney. “I’ll get rid of Vitali then I’ll get rid of the other one. They’re tailor made for me. They don’t got nothing I haven’t seen before.”



Da Toney mittlerweile sein Gewicht unter Kontrolle hat, fände ich einen Kampf Vitali vs. Toney sehr amüsant, alleine schon die PK, die hätte was. Und Toney hat Recht, dass Johnson zu jung ist, der sollte noch ein paar Kämpfe bestreiten.
Letzte Änderung: 03.10.2009 17:28 von jisi.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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